Gedanken zum SEIN

Jeder von uns hat einen schönen Rucksack mit mehr oder wenig großen und kleinen Steinen zu tragen. Das Leben sollte eine ausgewogene Waage sein. Auf der einen Seite die Erfahrungen des Lebens und das persönliche Reifen im Alltag. Auf der anderen Seite die Gegenspieler wie Gier, Neid, Gesellschaftliches Ansehen usw. 

Schon in frühester Zeit hat es Menschen gegeben die sich über allem zu stellen versuchten. Zur Zeit der Ägypter wurden die Pharaonen von den Priestern gelenkt.

Alle Herrscher ob Kaiser, Könige.. alle die die Macht über die Menschen und der Erde anstrebten und bis heute anstreben werden gelenkt von Macht und Ansehen.

Im Mittelalter wurden die Menschen von der katholischen Kirche mit Geschichten erpresst. Jeder der sich davon befreien wollte galt als Ketzer oder Hexe.

Die ihr Ende meistes auf dem Scheiterhaufen fanden.

In anderen Religionen war es nicht viel besser.

Wer nicht dem ideal von Religion und Herrscherhaus entsprach wurde verfolgt und beseitigt. 

Anfang des 19 Jahrhunderts begann es mit dem ersten Weltkrieg. Und wieder wurden die Menschen durch Propaganda und Druck der Religionen manipuliert.

Es dauerte nicht lange nach dem Ende des ersten Weltkrieges und wieder begann das Spiel von vorne. Die Armut und der Hunger waren wieder der Nährboden für die Manipulation der Menschen. 

Wenn wir uns also die Geschichte anschauen wurden und werden alle Führer und Herrscher mit so viel Information überschüttet, und sie haben nicht die Möglichkeit wirklich abzuwägen was richtig und falsch ist. Es stellt sich also die Frage wer zieht hier die Fäden des Lebens. 

In unserer Zeit geht es uns nicht anders. Einige oder Viele haben zwar erkannt dass die Religionen ihre angepriesenen Lehren nur Mittel zum Zweck sind. Jedoch die Menschen durch Druck und Angst beherrschen wollen. Die letzten Jahrzehnte sind geprägt von der Globalisierung.

 Also hat sich die Beherrschung der Menschen und der Erde gewandelt. Von Angst und Druck ist man zur Überschüttung von Informationen und Gesellschaftlichem Druck übergegangen. Alles muss schnell und sofort erledigt werden. Unter der Woche hat man den Kopf mit der Arbeit und dem finanziellen Prestisch zu tun. Am Wochenende sein gesellschaftliches Ansehen zur Schau zu stellen.

Was bleibt denn da noch für unser eigentliches da sein auf der Erde an Zeit übrig. Wollen wir nicht alle dass wir eins sind mit unserer Seele.

Dass unsere Seele das Kommando über die Brücke des leben hat. 

Um diesem Ziel näher zu kommen, und es zu erreichen glaube ich, ist es wichtig sich von den Fesseln der Manipulation und des gesellschaftlichen Druckes zu lösen. Die jetzigen Umstände die uns beherrschen, zu hinterfragen. Sich die Zeit zu nehmen und das momentane Leben immer wieder als Außenstehender anzuschauen, und mit seiner Seele sich abzustimmen ob es richtig und stimmig ist wie es jetzt läuft. Dann auch den Mut aufzubringen die Weichen zu stellen die uns unser Herz vorgibt. 

Damit sich unser Rucksack von den Steinen des Lebens befreit und wir vom gefüllten Rucksack mit Liebe und inneren Frieden getragen werden.